Reichweiten von Stellenanzeigen pushen.

1plusX ist überzeugt mit eine KI-basierenden Recruiting-Data-Tool die Reichweiten von Stellenanzeigen um über 1.200 Prozent zu steigern.

Jürgen Galler, CEO und Co-Founder von 1plusX, bringt ein Recruiting-Data-Tool auf den Markt, das die Reichweite von Display-Anzeigen im Schnitt bei den relevanten Zielgruppen um 1.285 Prozent zu steigern in der Lage wäre.  © 1plusX

Die Reichweite für die Vermarktung von Stellenanzeigen würde sich durch das Recruiting-Data-Tool von 1plusX für Publisher "im Schnitt bei den relevanten Verbrauchern um 1.285 Prozent" steigern. 

Wie es dazu kommt, erklärt Jürgen Galler, CEO und Mitgründer der Data-Management- und Predictive-Marketing-Plattform 1plusX, so: "Konsumenten liefern Publishern unglaublich aufschlussreiche Informationen, wenn sie auf eine Stellenanzeige klicken oder nach bestimmten Jobs suchen. Sie liefern Anhaltspunkte zu Branche, Dienstalter, Berufsbezeichnung, Ausbildung, Gehaltsstufe, Standort, Fähigkeiten und berufliche Interessen". Er betont, dass "Jobbörsen noch wertvoller sind, da diese es Nutzern ermöglichen, Profile mit Suchkriterien und Karriere-Verläufen zu erstellen".

Die 1plusX-Plattform schaffe dann die Zusammenführung und Verwaltung von Recruiting- und Content-Daten mit Daten aus Display-Anzeigen in einem einzigen Dashboard. Galler: "Kampagnen-Manager können dieses System nutzen, um spitze, qualitativ hochwertige Zielgruppen-Segmente mit sehr spezifischen Interessen zu definieren. Dann können Werbekampagnen beispielsweise gezielt auf das lukrative C-Suite-Publikum oder Positionen mit spezifischen Einkaufsverantwortung, wie etwa IT-Entscheider ausgerichtet werden. Solche Zielgruppen sind bei Werbungtreibenden begehrt. Publisher erzielen damit wiederum mehr Umsatz pro AdImpression."

Das Unternehmen realisiert Publishern auf seiner Plattform Instrumente, die sie in die Lage versetzen Recruiting-Daten mit Audience-Daten ihrer Webseiten zu kombinieren. Galler: "Durch die Integrierbarkeit von Customer-Relationship-Management und Panel-Daten von Drittanbietern können auch Daten anonymisierter Job-Sucher so eingebunden werden, dass eine Auslieferung von hyperrelevanten Anzeigen an extrem spitz getargetete Konsumenten und Stellen-Bewerber möglich wird." Publisher werden mit den 1plusX-Tools in die Lage versetzt, ihre Zielgruppe auf Basis ihrer anfänglichen Recruiting-Daten zu erweitern und damit ihre Zielgruppen-Potenzial auszuschöpfen.  

"Publisher geben oft zu viel Geld und Zeit für umständliches Datenmanagement aus und können den Wert sowie die Einnahmen aus den Daten, die sie bereits besitzen, nicht maximieren", sagt der 1plusX-CEO. "Sie kaufen häufig Zielgruppen bei Drittanbietern ein, um sie in die Data-Management-Plattform zu integrieren, die sie für Display-Werbung nutzen. Dabei besitzen bereits unglaublich reichhaltige und relevante Benutzerdaten in einem anderen Teil ihres Unternehmens", fügt er hinzu. 

Das Unternehmen verspricht Publishern, "mehr eigene Daten zu monetarisieren, neue statistisch relevante Daten zu erstellen und die Abhängigkeit von den Daten Dritter zu verringern". Das werde, wie es heißt, mit einer "erheblichen Effizienzsteigerung in der Daten-Verarbeitung erreicht". Das wir erzielt, indem 1plusX "alle Ende auf einer einzigen Plattform zusammenführe, KI-basierende Tools integriere, die der Rechenleistung von mehreren Millionen Stunden Arbeit eines Data Scientists entsprechen" und letztendlich die "Display- und Recruiting-Advertising-Abteilungen befähigen zielführender zusammenzuarbeiten". 

Am Tagesende sollen Publisher mit dem Recruiting-Data-Tool von 1plusX ihre Einnahmen aus Display-Anzeigen steigern, die Datenkosten minimieren und relevantere Konsumenten für Marken sowie potenzielle Job-Bewerber ansprechen". 

 

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