Programmatische Alpträume.

Die Schaffung von Reizüberflutung, Unsichtbarkeit und qualitativ minderwertigen Websites machen Programmatic Advertising zum Alptraum.

Vier zentrale Media-Business-Erlebnisse können Programmatic Nightmares auslösen. Tradelab nennt die Alptraum-Trigger im Programmatic Advertising und wodurch sie sich auflösen oder gar nicht erst entstehen können.  © Mystics Art Design - Pixabay.com

Tradelab, nach eigenen Aussagen Spezialist für Multi-Device-Kampagnen via Real-Time-Bidding und Betreiber einer dafür entwickelten proprietären Plattform, erklärt Programmatic Advertising "zum zentralen Erfolgsfaktor im Media-Business".

In Programmatic Advertising stecken zurzeit noch viel höhere Effektivitätserwartungen sowie -zuversicht. Viele Cross-Device-Versprechen in dem Bereich müssen beispielsweise erst erfüllt werden. 

Tradelab hat sich, in Anbetracht der heutigen Halloween-Nacht Gedanken zu den größten Alpträumen des Programmatic Buying gemacht. Vier Plage-Geister prägen aus Sicht dieses Dienstleisters die gesamte Branche: 

  1. Die unpassende Aussteuerung von Inventar
  2. Reizüberflutung aufgrund schlechten Frequency Cappings
  3. Unsichtbarkeit oder schlechte Viewability
  4. Ad Fraud durch Klick-Roboter und über vorgetäuschte Werbeträger-Seiten

 

©Tradelab

 

Gegen derartige Alptraum-Szenarios helfen Ad Verificiation, Viewability-Nachweise sowie permanente Kontrolle und vollständige Transparenz der programmatischen Kampagnen-Aussteuerung und -lieferung.

 

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