Whalebone erhält A1-Aufbauhilfe.

Das Cyber Security-Unternehmen aus Brünn bekommt am A1 Start Up Campus nicht nur einen zweiten Standort, sondern auch Weiterentwicklungschancen.

Die Gäste und der Gastgeber im A1 Start Up Campus: Jan Mikulasek, Robert Sefr, Richard Malovic (CEO Whalebone), Alejandro Plater (CEO Telekom Austria), Petr Soukenik, Michal Karm, Petr Kopriva (v.l.n.r.) © A1 - Richard Tanzer

Whalebone ist das neunte Unternehmen, das einen Platz im A1 Start Up Campus in Wien erhält. Das aus Brünn in Tschechien stammende Unternehmen ist auf Cyber Security spezialisiert und fungiert als Provider, der die Kommunikation sowie Downloads von Malware verhindert. 

Die Arbeit und Leistungen von Whalebone drehen sich um den Schutz von Netzwerken und Usern gegen Botnets, Ransomware, Spyware und Phishing. Dessen Services greifen unabhängig von der jeweils aktuellen Lebensphase von Malware auf diese zu: vor dem Download, bevor auf eine gefährliche Domain zugegriffen wird, aber auch wenn die Schad-Software bereits auf einem Gerät ist und mit dem jeweiligen Command & Control-Center die Kommunikation aufzunehmen versucht. 

Das Unternehmen entwickelte einen Schutz für alle Geräte eines Netzwerkes, also auch jene, die entweder sehr komplex sind oder gar nicht gesichert werden können, weil die entsprechenden Apps dafür fehlen. Der Whalebone-Schutz ist, laut A1, geeignet, um Smart Home-Endgeräte, wie etwa Thermostate und Kameras abzusichern. 

Richard Malovic, CEO des jungen Unternehmens, versteht den Einzug in den A1 Start Up Campus und die Zusammenarbeit mit A1 sowie der Telekom Austria Group als "wichtigen Schritt in die Welt der großen Telco-Betreiber" sowie als "Tor in den DACH-Raum und darüber hinaus". 

 

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