weXelerate trifft Auswahl für zweiten Batch.

52 Startups aus 21 Ländern sind für den zweiten Batch des Gründerzentrums nominiert, um sich ab März in dem Programm weiterzuentwickeln.

Der zweite Batch im Wiener Gründerzentrum weXelerate steht bevor. Ab 5. März arbeiten 52 Startups mit Unternehmenspartnern an Projekten und werden auf ihre unternehmerische Zukunft in ihren jeweiligen Märkten vorbereitet.  © Philipp Lipiarski

Ab 5. März nehmen 52 Startups aus 21 Ländern an der zweiten viermonatigen Aufbauphase von weXelerate in Wien teil. 16 dieser jungen und zu entwickelnden Unternehmen, darunter AppRadar und bsurance, stammen aus Österreich. Alle Startups werden in diesem zweiten Batch mit den Unternehmenspartnern des Gründerzentrums an Projekten arbeiten. 

© weXelerate
15 Projekte sind dem Medien-Umfeld zuzuordnen. Ebenso viele industrie-übergreifenden Technologien. Zehn Geschäftsideen sind im Energie- und Infrastruktur-Markt, sechs im Bereich Banken und Versicherungen angesiedelt. Ein halbes Dutzend arbeitet an Innovationen im Bereich Industrie 4.0. Der Fokus übergreifender Technologie liegt in den Entwicklungsfeldern Künstliche Intelligenz/Bots sowie Internet of Things/Big Data. 

Stephan Jung, Managing Partner und Leiter des Accelerator-Programmes, kommentiert, dass der "zweite Batch nochmals deutlich internationaler aufgestellt ist als der erste Batch". Diese Internationalisierung resultiere, wie er erklärt, aus den in den vergangenen Monaten gemachten Erfahrungen, die die Grundlage dafür sind, die Acceleration noch effektiver als bisher werden zu lassen. 

 

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