RadarServices wächst weiterhin schnell.

Das österreichische Software-Unternehmen RadarServices gehört zu den von Deloitte als schnellst wachsend beurteilten Unternehmen im EMEA-Raum.

Barbara Edelmann, Partnerin bei Deloitte Österreich, kann RadarServices zum zweiten Mal als Top-100-Unternehmen der Technology Fast 500 EMEA ausweisen. © APA - Hinterramskogler

Deloitte hat soeben das Ranking der Technology Fast 500 EMEA veröffentlicht. Darin listet das Prüfungs- und Beratungsunternehmen die am schnellsten wachsenden Unternehmen der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) auf. Auf Platz 93 wird RadarService, das als Europas "größtes Cyber Defence Center" auftritt, geführt. 

Das in Wien ansässige Unternehmen konnte, laut Deloitte, innerhalb von zwölf Monaten und seit 2016 ein Umsatz-Wachstum von, sage und schreibe, 1.169 Prozent für sich verbuchen. RadarServices war bereits im Vorjahr unter den Top 100 und damals auf Platz 69. 

"Die IT-Security-Branche ist sehr umkämpft. Umso beachtlicher, wenn sich ein österreichisches Unternehmen behaupten kann", kommentiert Barbara Edelmann, Partnerin bei Deloitte Österreich, die Platzierung des Unternehmens.

© RadarServices
Christian Polster, Chief Financial Officer und Chief Strategy Officer von RadarServices, erklärt das anhaltende Umsatz-Wachstum des Unternehmens damit: "Das Thema Datenschutz ist relevanter (zur Erinnerung EU-DSGVO; Anm. d. Red.) denn je und betrifft Unternehmen jeder Größe."

In der jüngsten Technology Fast 500 EMEA-Liste ist kein weiteres Unternehmen aus Österreich geführt. Die ausgewiesenen schnell wachsenden Unternehmen sind aus insgesamt 18 Ländern. Sie weisen ein durchschnittliches Umsatz-Wachstum von 1.377 Prozent auf. 2016 betrug das Durchschnittswachstum 967 Prozent. 

Am der Spitze des 2017-Ranking steht das UK-Online-Lieferdienst Deliveroo mit einem Umsatz-Wachstum von 107.117 Prozent vor dem deutschen Fashion-Online-Retailer Lesara mit 71.981 Prozent Umsatz-Steigerung.

Im 2016-Ranking lag noch Wikifolio auf Platz neun. Das Unternehmen scheint aktuell nicht mehr unter den 500 schnellst wachsenden Unternehmen auf. 

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