Jingle: Lokales Einkaufen auf digitalem Weg.

Lokales Einkaufen auf digitalem Weg: Diesen Service hat sich das Wiener Start-up Jingle als Ziel gesetzt.

© Jingle

Die drei Gründer Gregor Wallner, Lukas Binder und Kevin Bachmann wollen ihren Nutzern auf einem digitalen Marktplatz die Möglichkeit bieten, sich über lokale Händler und Produkte zu informieren. Dabei soll hinter dem Marktplatz, für den sich Händler registrieren können, eine künstliche Intelligenz arbeiten, die den Konsumenten mitteilt, welche Produkte zu welchem Preis in welchem Geschäft verfügbar sind.

Geplant ist, Jingle in Messaging-Apps wie WhatsApp und Facebook zu integrieren. Aber auch über sprachbasierte Geräte, wie Google Home oder Alexa, sollen lokale Produkte durch Jingle gekauft werden können. Bereits vor dem Launch des digitalen Marktplatzes Mitte November konnte sich das Gründertrio ein sechsstelliges Investment sichern: Die umdasch Store Makers Management GmbH beteiligte sich laut Firmenbuch mit 18 Prozent an Jingle. Der Grundstein für die Zusammenarbeit wurde im März 2018 gelegt, als Jingle beim Josef Umdasch Forschungspreis in der Kategorie „Business & Commerce“ den ersten Platz belegte. Das neue Kapital soll für Mitarbeiter, technische Infrastruktur und später auch für Marketingmaßnahmen verwendet werden. Eine limitierte Anzahl an Produkten ist auf Jingle bereits verfügbar. Das Angebot soll aber tagtäglich erweitert werden, wie CEO Gregor Wallner erklärt: „Ab Ende Dezember sind wir dann in jeder Branche vertreten.“

Link: https://www.facebook.com/jingle.market

 

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