Eckert kandidiert als IAB Austria-Präsident.

Der Geschäftsführer des Russmedia-Digital-Vermarkters Austria.com/plus will am 24. Oktober Präsident des Online-Werbung-Verbandes werden.

André Eckert, derzeit noch Vizepräsident des IAB Austria, nimmt einen neuerlichen Anlauf auf das höchste Amt in dem Online-Werbe-Verband.  © Russmedia Digital

Das Rennen um die Nachfolge von Martina Zadina an der Spitze des IAB Austria ist eröffnet. Nach Alexandra Vetrovsky-Brychta gab nun auch André Eckert seine Kandidatur um das höchste Ehrenamt im Verein zur Förderung der Online-Werbung bekannt. Der Geschäftsführer des Online-Vermarkters Austria.com/plus gehört als Vizepräsident dem Präsidium des IAB Austria an.

Eckert sagt, dass er als möglicher Präsident "das vorhandene Momentum für einen Evolutionssprung der Interessensvertretung nutzen möchte". Er fungiere, laut Eigenbeschreibung, als "Vermarkter, Publisher und technologie-affiner Digital-Unternehmer". 

Vorrangiges Ziel seiner Präsidentschaft sei, so Eckert in einer Stellungnahme zur Kandidatur, "die Verbreiterung der Mitglieder-Basis, um die digitale Transformation im IAB Austria abzubilden und diesen weiterhin zum starken Sprachrohr der gesamten Digital-Branche zu führen". Eckert: "Gemeinsam mit Tech-Firmen, Startups, IKT- sowie Forschungs- und Entwicklungsunternehmen möchte ich auf Einfluss auf die digitale Standort-Politik in Österreich nehmen". 

Seine Präsidentschaftsprogramm dreht sich, um eine "stärker Einbindung der Bundesländer". Unter anderem plane er, wie es dazu heißt, die Aus- und Fortbildungsangebot des Verbandes auf die Landeshauptstädte auszubauen". Eckert möchte auch die Kommunikation mit der Mitglieder-Basis intensivieren. Zudem beabsichtige er, die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Vereinen, die vom digitalen Know-how der Organisation profitieren können, auszubauen.

Die Wahl der IAB Austria-Präsidentin oder des -Präsidenten erfolgt am 24. Oktober 2017. Neben Eckert und Vetrovsky-Brychta geht auch noch ein dritter Kandidat - kolportiert wird der Name Thomas Urban - ins Rennen um die Nachfolge der scheidenden Präsidentin Zadina. 

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