Onliner des Jahres Kategorie Innovator: Florian Gschwandtner.

Der runtastic.com-Gründer wurde von den Usern von Werbeplanung.at und den Lesern von Werbeplanung.at update zum Onliner des Jahres in der Kategorie Innovator gewählt. Die weiteren Onliner des Jahres haben wir an den vorangegangenen Tagen ausführlich vorgestellt.

Florian Gschwandtner (runtastic.com) wurde von den Usern von Werbeplanung.at und den Lesern von Werbeplanung.at update zum Onliner des Jahres in der Kategorie Innovator gewählt. © Gschwandtner Florian Werbeplanung.at

„Work hard. Play hard. Party hard“, so lautet das Motto von Florian Gschwandtner, dem Gründer von runtastic und Onliner des Jahres in der Kategorie Innovator. Gschwandtners große Leidenschaft besteht darin, „meine eigenen Ideen umzusetzen“ sowie „Produkte zu verstehen und zu kreieren“. Und diese Leidenschaft hat der gebürtige Steyrer mit der Fitnessplattform runtastic in die Realität umgesetzt. Mittlerweile werken für den heute 30-Jährigen 55 festangestellte Mitarbeiter, und Medienikonen wie „The New York Times“, TechCrunch, „Inc.“ oder „The Verge“ haben über die bahnbrechende Fitness-App aus Oberösterreich berichtet. Basis für Gschwandtners steilen Aufstieg waren eine -„coole Kindheit am Bauernhof“, die Landtechnikschule Francisco Josephinum in Wieselburg sowie die FH Hagenberg und die FH Steyr. Beide Masterstudien hatte Gschwandtner bereits mit 26 Jahren abgeschlossen. Unmittelbar danach gründete er runtastic und verdiente nebenher sein Geld als Vortragender am bfi und an der FH Steyr.

Fitness spielt nicht nur im Job eine große Rolle des runtastic-CEO und -Mitbegründers: „Ich gehe drei-
bis viermal der Woche ins Studio und auch zwei- bis dreimal laufen, wenn es mein Kalender zulässt. Ich priorisiere das aber ganz hoch, weil es einfach der beste Ausgleich ist und mir super viel Spaß macht.“ Auch Freunde zu treffen und Party machen nennt Gschwandtner als Lieblings-Hobbys, und auch dem „Nichtstun am Bauernhof“ seiner Eltern im niederösterreichischen Strengberg kann der Oberösterreicher etwas abgewinnen.

Für 2013 hat sich Geschwandtner vorgenommen, „die USA zu erobern und runtastic auf das nächste Level zu bringen. Wir werden eine internationale Company aufbauen, welche sich zu den Top-Playern weltweit in unserem Bereich zählen darf. Das ist die Aufgabe, und daran arbeiten wir hart.“ Und wenn Gschwandtner meint, er arbeite hart, dann meint er es auch: „Generell schlafe ich nicht ganz so viel, und auch nach einer langen Nacht kann es mal sein, dass ich nach drei Stunden Schlaf wieder auf und aktiv bin.“

Ewig will Gschwandtner aber auch nicht auf der Überholspur unterwegs sein: „Irgendwann soll die Zeit kommen, wo es vielleicht ein bisschen ruhiger wird. Momentan ist das Ganze doch sehr belebt, und es bleibt wenig Zeit für alles. Keine hohen Fix-kosten, keine Familie, ein paar Jahre kann es -gerne noch so heftig weitergehen, aber dann muss es ein wenig ruhiger werden.“ Unabhängig davon will der runtastic-Gründer sein Know-how aber auch an Gleichgesinnte weitergeben: „Ich glaube, dass ich mit meinem Know-how, das ich die vergangenen Jahre aufbauen konnte, jungen Menschen weiterhelfen kann, die Ähnliches vorhaben. Da wir – meine Gründerkollegen und ich – auch schon als Business Angels tätig sind und uns das gut gefällt, kann ich mir das auch in Zukunft gut vorstellen.“

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