Verlagsgruppe News bei Readly.

Readly baut mit den Magazinen der Verlagsgruppe News sein Portfolio österreichischer Medien aus.

Readly konnte in Österreich innerhalb kurzer Zeit eine hohe Zeitschriften-Angebotsdichte schaffen und wird seine Marktpräsenz in den kommenden Monaten noch weiter ausbauen.  © Readly

Readly konnte sechs Monate nach dem Marktstart in Österreich etwas erreichen, was in keinem anderen Markt, in dem das Magazin-Flatrate-Modell ausgerollt ist, geschafft wurde.

© Readly
Mit dem Einstieg der Verlagsgruppe News in diesen digitalen Zeitschriften-Vertriebsweg sind, laut Philipp Graf Montgelas, dem Managing Director von Readly Deutschland, "alle nationalen Top-Publisher an Bord". Das hierzulande Erreichte kommentiert er so: "Wir hatten noch in keinem anderen Land nach so kurzer Zeit ein so starkes Portfolio." Das Österreich-Angebot bei Readly in Zahlen: 62 Titel von 35 Verlagen. 

Readly verdoppelte die Zahl der Magazin-Titel. Und so Montgelas weiter: "In den letzten drei Monaten wurden mit knapp 140.000 Exemplaren rund 35 Prozent mehr Ausgaben bezahlt gelesen als im ersten Quartal nach Markt-Start." 

Die Attraktivität des digitalen Zeitschriften-Vertriebs zu einem Flatrate-Modell beschreibt Markus Fallenböck, Geschäftsführer Top Media und Chief Sales Officer B2C der Verlagsgruppe News so: "Readly macht es Leser einfach und angenehm, unsere Magazin zu lesen. Und auch als Verlag haben wir kaum Aufwand damit. Wir stellen dem Dienst lediglich das Druck-PDF zur Verfügung." Ein Nebenaspekt dieses Vertriebes: die Verlagsgruppe-News-Titel finden ihren Weg auch zu Leser im Nachbarmarkt Deutschland. 

Readly werde daher die Österreich-Präsenz intensivieren. Montgelas kündigt an, dass "im August umfangreiche Werbekampagnen starten werden". Dazu gehöre auch, wie er etwas konkreter wird, "ein TV-Spot auf vielen Kanälen".