miss steigert mit Engagement-Maximierung Umsatz.

missMedia beendet das Wirtschaftsjahr 2017 mit einem Umsatz-Zuwachs im On- und Offline-Geschäft von insgesamt 19 Prozent.

Monika Affenzeller und Jochen Hahn, die Geschäftsführer von missMedia, können für die Frauen-Medien-Marke aus dem Styria-Konzern ein, aus ihrer Sicht, sehr erfolgreiches Jahr verbuchen.  © Styria Digital

Die Frauen-Medienmarke miss aus dem Styria-Konzern legt eine Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung seiner Geschäftstätigkeiten im Jahr 2017 vor. missMedia erwirtschaftete, laut der diesbezüglichen Mitteilung, ein Umsatzplus im Online- und Offlinegeschäft von insgesamt 19 Prozent. 

Deren Geschäftsführer, Monika Affenzeller und Jochen Hahn, betonen, dass "besonders das Digitalgeschäft stark wachse und im vergangenem Jahr für 51 Prozent des Gesamtumsatzes verantwortlich sei". Native Advertising stehe im Zentrum der digitalen Vermarktungsstrategie und ist deren Wachstumstreiber Nummer eins. 2017 konnten die Umsätze in dieser Kategorie um 45 Prozent auf 1,13 Millionen Euro gesteigert werden, teilen Affenzeller und Hahn mit. Klassische Online-Banner bezeichnen sie als "digitalen Ramsch", deren "Story endgültig vorbei" sei. Hahn: "Das neue Gold der Medienwelt heißt Engagement". 

Der Beleg hierfür werde ebenfalls von der Medien-Marke erbracht. Affenzeller dazu: "Auf Facebook konnte miss die qualitativen Werte im Jahr 2017 deutlich steigern. So erhöhte sich das durchschnittliche Fan-Engagement gegenüber dem Vorjahr um vier Prozentpunkte auf 14 Prozent." In Relation dazu, sank, wie sie sagt, bei den 44 größten Frauen-Medien-Marken in der DACH-Region das Engagement auf im Durchschnitt 1,5 Prozent. Die Geschäftsführerin und Chefredakteurin quantifiziert: "Die Zahl der miss-Facebook-Fans stieg um 155.000 auf 540.000. Mit 3,5 Milliarden Impressions, 11,7 Millionen Reactions, 6,4 Millionen Comments und 898.000 Shares belegt miss deutlich, wer das erfolgreichste Frauenmedium im deutschsprachigen Raum ist." 

Auch von der Printmedien-Seite des Styria-Titels haben Affenzeller und Hahn Positives zu berichten: "Gegenüber 2016 wurden die Umsätze aus dem Werbegeschäft um elf Prozent übertroffen und zeigen damit den höchsten Anzeigenumsatz seit zehn Jahren an." Der miss-Vertriebsumsatz ging jedoch um 8,3 Prozent zurück. Dafür sei, wie die Geschäftsführer erklären, vor allem der branchenübergreifend schwache Einzelverkauf verantwortlich. 

Weiteres Wachstum soll 2018 neben der Medien-Vermarktung aus einem neuen Geschäftsfeld bei miss kommen. Und zwar von der Inhouse-Agentur missMind, die mit umfassender Beratung und Betreuung zum Thema Social Media im Markt tätig ist. Hahn: "Zu den Leistungen der Agentur gehören maßgeschneiderte Content-Erstellung, Kampagnen-und Community-Management sowie transparente KPI-Reportings."

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