Electric Love Festival ist Interaktionsbringer.

Das Electric Love Festival vor dem Lake Festival bewegt nicht nur Besucher vor Ort sondern auch die Audience in sozialen Medien.

Das Electric Love Festival in Salzburg ist das in sozialen Medien interaktionsstärkste und mit den derzeit meisten Fans abgebildete Open-Air-Musik-Festival in Österreich.  © Electric Love Festival - Kevin Verkruijssen

Sommerschluß bei Musik-Open-Air-Festivals in Österreich. Mit über 50 ein- und mehrtägigen Großveranstaltungen ist der Kalender der Freiluft-Musik-Fans prall gefüllt. Die Events mobilisieren Massen und auch immer mehr Sponsoren, die Festivals für ihre Live-Marketing-Auftritte nutzen. Abseits der Riesen-Parties und -Bühnen mit Live-Musik bewegen Festivals auch in sozialen Medien. 

© Electric Love Festival - David Bitzan
BuzzValue hat sich über den Zeitraum eines Jahres - 23. August 2016 bis 22. August 2017 - hinweg angesehen, was sich denn so Social-Media-Haupt- und Nebenbühnen zu heimischen Musik-Events wie Electric Love, FM4 Frequency, Nova Rock, etc. tut. 

Die Social-Media-Interaktion des Electric Love Festivals steht absolut an der Spitze. 559.000 Fans auf Facebook, Twitter, YouTube und Instagram machen das in Salzburg stattfindende Event zur Nummer eins. Diese Fans sorgten wiederum für 612.000 Likes, Shares und Kommentaren. Diese Festival-Fans sind die aktivste Community aller heimischen Musik-Veranstaltungen. Vermutlich auch deshalb verzeichneten die Festival-Veranstalter heuer einen Besucherrekord.

© BuzzValue
Dahinter kommt das Lake Festival mit 266.000 Fans und 159.000 Interaktionen. Dann kommt das Nova Rock mit 232.000 Followern und 432.000 Interaktionen. Auch hier ist eine sehr aktive Community rund um das Festival am Werk. Snowbombing, eine Mischung aus Sport und Musik, in Mayrhofen im Zillertal ist von 219.000 Social-Media-Fans, die für 186.000 Interaktionen sorgten, umgeben. Am fünften Platz nach Fan-Zahl ist das FM4 Frequency. 186.000 Fans erzeugten 232.000 Interaktionen. Auch hier ist eine recht lebendige und aktive Community versammelt. 

Das Wiener Donauinselfest weist BuzzValue, zum Vergleich, mit "über 109.000 Likes und Follower" aus.

Die meiste Interaktion zu diesen Festivals spielt sich auf Facebook ab. Rund um den jeweiligen Festival-Zeitraum brummt es dann auch noch auf Instagram. YouTube und Twitter kommt sowohl für Veranstalter als auch Fans eine "eher untergeordnete Rolle" in der Festival-Community-Pflege und -Kommunikation zu.

Die interaktionsstärksten Einzel-Beiträge in dem zwölfmonatigen Beobachtungszeitraum drehten sich alle um das Nova Rock. Sie erzeugten im Schnitt 19.000 Interaktionen pro Posting.

Markus Zimmer, Geschäftsführer von BuzzValue, attestiert diesen Festival-Foren steigenden wirtschaftlichen Wert sowohl für Veranstalter als auch für Sponsoren. Die Community-Größen machen die Social-Media-Auftritte dieser Festivals zu attraktiven Werbeumfeldern, schließt Zimmer. 

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