Das Verhexte Haus.

Mit einem „verhexten Haus“ sorgten Sophos und Koramis auf ihrem Stand auf der CeBIT in Hannover für Aufsehen.

Geräte wie Amazon Echo sind mit dem Web verbunden – und somit ein potenzielles Ziel für Hacker. © Stefan Mey

Hier wurde demonstriert, wie einfach Hacker Geräte im Smart-Home-Umfeld attackieren können; nach der Messe dient das Umfeld als sogenannter „Honeypot“ – ein bewusst angreifbares System, mit dem Hacker angelockt werden, deren Verhalten anschließend ausgewertet wird.

Zu den integrierten Systemen gehören etwa Amazons Echo, Philips’ smarte Hue-Lampen und der österreichische Smart-Home-Anbieter Loxone. Durch das Hacken eines smarten Zuhauses ist es den Betreibern zufolge etwa möglich, eine smarte Haustür zu öffnen – nachdem vorher über eine Sicherheitskamera ausspioniert wurde, ob die Bewohner zuhause sind.

Der erste Schritt zu einem sicheren Heim ist, die Standardpasswörter der Geräte zu ändern. Zudem sollte das Smart Home in einem separaten Netz betrieben werden, damit ein Fehler nicht das gesamte Haus lahmlegt.

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