AustrianStartups erhält Beirat und verkündet neue Kooperationen.

Im neunköpfigen Beirat werden erfahrene Personen aus der Startup-Szene die Fäden ziehen und unterschiedliche Aufgaben übernehmen

"Der Beirat ist ein sehr wichtiges Organ, weil wir als Organisation professioneller, effizienter und wirksamer werden wollen", erklärt Christoph Jeschke, Geschäftsführer von AustrianStartups. © Christoph Jeschke, Geschäftsführer von AustrianStartups/Foto: AustrianStartups Werbeplanung.at

Die Plattform AustrianStartups hat seinen Beirat präsentiert und weitere Kooperationen angekündigt. Im neunköpfigen Beirat werden erfahrene Personen aus der Startup-Szene die Fäden ziehen und unterschiedliche Aufgaben übernehmen. So werden zum Beispiel Werner Wutscher (Gründer New Venture Scouting) und Johann Hansmann (Business Angel) versuchen, die Beziehungen zwischen Startups und Business Angels zu fördern sowie die Brücke zur „Old Economy“ zu bauen. Weiters sind Markus Wagner (Gründer i5invest), Oliver Holle (Gründer SpeedInvest), Florian Gschwandtner (Runtastic CEO) und Andreas Tschas (Pioneers Cofounder), Birgit Hofreiter (Head of Informatics Innovation Center (i2c) an der TU Wien), Yves Schulz (Gründer CoworkingSpace Sektor5) und Impact Hub Vienna-Cofounder Matthias Reisinger im Gremium vertreten. „Es ist viel Dynamik im Markt, aber die Herausforderungen sind riesig. Der Beirat ist ein sehr wichtiges Organ, weil wir als Organisation professioneller, effizienter und wirksamer werden wollen", erklärt Christoph Jeschke, Geschäftsführer von AustrianStartups. Jeschke weiter: „Darüber hinaus fungieren die Beiräte auch als Botschafter von AustrianStartups und übernehmen sogar Aufgaben, die auf der Umsetzungsebene angesiedelt sind.“

AustrianStartups gibt ebenfalls zwei neue Kooperationen bekannt: Mit Impact Hub Vienna soll die Vernetzung aus dem Bereich des Social Entrepreneurship nachhaltig verbessert werden. Impact Startups sind Startups, die mit ihrer Tätigkeit ein gesellschaftliches Problem lösen möchten und dies mit einem innovativen, nachhaltigen Geschäftsmodell verbinden. Gegenseitig wollen beide Partner die eigenen Themen in die jeweils andere Community kommunizieren. Mit der Zusammenarbeit mit dem EC Network und i2c will AustrianStartups einen konkreten Schritt in Richtung mehr Unternehmertum an Österreichs Universitäten machen. „Das EC Network hat hier fundiertes Knowhow, eine große Community und ist der ideale Partner für uns. Gemeinsam werden wir Initiativen setzen, mit denen die ‚Startup Welt’ und der universitäre Ausbildungsbereich stärker zusammengeführt werden“, sagt Jeschke.

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