A1 und ESL launchen E-Sports-Liga.

In Kooperation mit dem global Player des E-Sports ESL und Red Bull launcht das Telekom-Unternehmen die A1 eSports League Austria.

Torsten Haux, ESL VP Global Media Rights & ESportsTV, und Marco Harfmann, A1 Director Transformation & Marketing Communications, hoben am Vorabend des Events Game City die A1 eSports League Austria aus der Taufe.  © A1 Telekom Austria

"Mehr als 100.000 registrierte E-Sports-Ausübende in Österreich" und die Tatsache, dass E-Sports und Gaming auch zum Massenphänomen und - markt - laut GfK Austria 4,9 Millionen Gamer - geworden ist, sind zwei Gründe für A1, um sich aktiv an diesem Geschehen zu beteiligen. 

Das Unternehmen gab am Vorabend zu Game City im Wiener Rathaus bekannt, dass es gemeinsam mit dem E-Sports-Weltmarkt-Player ESL kooperiere und die A1 eSports League Austria - powered by ESL launche. Deren Wettbewerbsaktivitäten werden in etwa vier Wochen starten, gaben Torsten Haux, Vice President Global Media Rights & ESportsTV von ESL, und Marco Harfmann, Director Transformation & Marketing Communication von A1, gestern im Wiener Rathaus bekannt. Dritter Spieler in der Realisierung der Liga ist Red Bull. 

© A1 Telekom Austria
Die österreichische E-Sports-Liga startet mit einem Eröffnungsevent und einer Qualifikationsphase im November 2017. Ausgewählte Teams, die bereits Erfolge auf Wettkampf-Ebene vorweisen können, werden teilweise direkt in die auf die Qualifikation- folgende Gruppenphase eingeladen. In der Gruppenphase wird dann League of Legends gespielt. Acht Teams treten dazu an. Für den März 2018 ist das Finale angesetzt. In dieser Schlußphase spielen die besten Teams dann um eine Preisgeld von 10.000 Euro. 

Für A1 zeichnet sich E-Sports durch den Bedarf an leistungsstarken Internet-Angeboten, geringen Latenzzeiten und hoher Verfügbarkeit aus, der gedeckt werden soll. Das Unternehmen bietet der Gaming-Community dafür eine hochperformante WLAN-Box an und ermöglicht ausgewählten E-Sports-Profis direkt am A1-Internet-Backbone im Wiener Arsenal über einen Ultra Low Latency Access Internet Exchange für Wettbewerbe zu trainieren. 

Harfmann erklärte, darüber hinaus, dass die Schaffung der E-Sports-Liga in Österreich eine Ausweitung des bestehenden A1-Sport-Sponsorings in Österreich sei. 

Haux verweist auch noch darauf, dass E-Sports "global verankert sind" und erklärte dazu im Wiener Rathaus: "Über alle Grenzen hinweg erreicht die Gaming-Szene Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen und verbindet mehrere Generationen über eine gemeinsame Leidenschaft." 

Chris Singer
18. Oktober 2017

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