Stiegl testet Handy-Fasten.

„Verzichten Herr und Frau Österreicher bewusst auf ihr Handy und gönnen sich mit uns unter dem Motto ‚So viel Zeit muss sein‘ eine Auszeit und wenn ‚Ja‘ wie lange? Genau das wollten wir bei unserem Live-Experiment am Donaukanal herausfinden“, erklärt Stiegl-Marketingleiter Torsten Pedit.

© Stiegl

Pedit ergänzt: „Unsere Digital Detox-Aktion an der Adria Wien, die wir auch live auf Facebook übertragen haben, weckt Hoffnung. Immerhin waren 25 Prozent der Befragten bereit, sich eine Auszeit von einer Stunde zu nehmen. Eine kleine Gruppe unter ihnen – sechs Prozent – legte sogar eine ganze Woche Handy-Fasten ein.“ Die Länge des Digital Detox konnte übrigens frei gewählt werden: 1 Stunde, 1 Tag, 1 Wochenende oder 1 Woche. Die Mobiltelefone wurden für diese Zeit sicher im Aus:Zeit-Safe verwahrt. Unter dem Titel „Aus:Zeit“ widmet sich Österreichs führende Privatbrauerei dem bewussten Umgang mit der Zeit. „Wir nehmen das Experiment am Donaukanal jetzt auch zum Anlass, selbst in eine Aus:Zeit zu gehen – und zwar in eine einmonatige Social Media-Aus:Zeit“, so Pedit.

Ein Viertel der Befragten ließ sich auf Digital Detox-Experiment ein

25 Prozent der angesprochenen Passanten waren bereit, auf ihr Smartphone und auf Social Media zu verzichten. Eine kleine Gruppe nahm das Experiment besonders ernst. Rund 6 Prozent der Befragten legten gleich eine ganze Digital Detox-Woche ein. Die meisten – etwa 90 Prozent – wollten sich anfänglich maximal eine Stunde von ihrem mobilen Gerät trennen. Die Hoffnung hat den längsten Akku … und so verlängerten viele Teilnehmer spontan ihre Aus:Zeit am sonnigen Donaukanal und nahmen sich bei herrlichem Wetter Zeit für ein Stiegl.

Einer der Aus:Zeit-Nehmer, Peter aus Wien, begründete die spontane Verlängerung so: „Ich brauche mein Handy gerade nicht. Ich genieße die Sonne, das Gespräch mit meinen Freunden und die ganze Umgebung hier.“ An diesem Tag gehörte Peter nicht zur Mehrheit der Österreicher, die laut Statistik Austria das Gefühl haben, zu wenig Zeit für Familie und Freunde zur Verfügung zu haben. Für Lennart, Student, kam das Experiment genau zur richtigen Zeit: „Mein Smartphone hält mich vom Lernen ab. Ich habe nächsten Freitag eine wichtige Prüfung und möchte mich vollends darauf konzentrieren können. Deswegen gehe ich jetzt einfach mal eine Woche auf Digital Detox-Kur.“ Aber auch die Passanten, die am Experiment nicht teilnehmen wollten, fanden das Experiment gut und mischten sich unter die Digital Detoxer.

Smartphone – „Volksdroge Nummer 1“

Laut einer aktuellen Studie der Universität Bonn unter der Leitung von Prof. Christian Montag prüfen Smartphone-Besitzer alle 18 Minuten, ob eine neue Nachricht eingegangen ist. In Summe verbringen die Smartphone-Besitzer bis zu drei Stunden am Tag an ihrem Gerät, die meiste Zeit davon auf Social Media. Der größte „Zeitkiller“ ist und bleibt also das Smartphone. Über 30 Prozent der Millenials sagen sogar, dass sie ohne ihr Smartphone gar nicht mehr leben könnten. Durch diese ständigen Routinegriff zum Handy verlernen diese Menschen die Fähigkeit, sich bewusst zu konzentrieren. Doch nicht nur die Konzentration leidet, es gibt auch immer weniger Ruhephasen.

Stiegl nimmt sich Aus:Zeit

Zeit spielt in Österreichs führender Privatbrauerei – die Stieglbrauerei zu Salzburg - schon länger eine wichtige Rolle. So engagiert sich die Brauerei bei Slow Food und ist „Slow Brewer“, d.h. die Brauerei und ihre Biere wurden mit einem der härtesten internationalen Gütesiegel für Bier, dem „Slow Brewing“-Siegel ausgezeichnet. Und zwar deshalb, weil man sich ganz bewusst Zeit beim Brauen lässt. Außerdem wird in Salzburg kalt vergoren und das Bier darf auch länger lagern als z.B. in Industriebrauereien. Unter dem Titel „Aus:Zeit“ widmet sich Österreichs führende Privatbrauerei dem bewussten Umgang mit der Zeit. „Wir nehmen das Experiment am Donaukanal jetzt auch zum Anlass, selbst in eine Aus:Zeit zu gehen – und zwar in eine einmonatige Social Media-Aus:Zeit“, so Torsten Pedit, der Marketingleiter von Stiegl.

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