Neue Plattform für studentische Medien-Projekte.

Studierende des Bachelorstudiums Medienmanagement der Fachhochschule St. Pölten lernen journalistische Kompetenzen und wirtschaftliches Know-how. Im Rahmen von Praxislaboren und Freifächern entwickeln die Studierenden Projekte zu den Studieninhalten und lernen das Handwerk an praxisorientierten, journalistischen Produktionen und wirtschaftlichen Konzepten. Auf dem Blog medienmachen.at stellen sie ihre Leistungen und Projekte nun vor.

Präsentation der Plattform an der FH. © FHSTP Claudia Mann

medienmachen.at porträtiert studentische Leistungen des Bachelorstudiums Medienmanagement. Der Studiengang verbindet Medien- und Wirtschaftswissen und zeichnet sich durch ein breites theoretisches Fundament aus, in dem journalistische Grundkompetenzen für Print, Radio, Video und Online vermittelt werden.

In den Kategorien Bewegtbild, Online, Print und Radio präsentieren die Studierenden daher auch ihre Arbeiten auf dem Blog. Darunter sind unter anderen Crossmedia-Konzepte für Ereignisse und Veranstaltungen, Sendungskonzepte, Imagefilme, Veranstaltungsdokumentationen, Musikvideos, ein 360°-Videorundgang durch die Fachhochschule, Blogs, Radiosendungen und -serien oder die Produktion des Studierenden-Magazins SUMO.

„medienmachen.at hat einerseits die Funktion einer Visitenkarte für unsere Ausbildung des Führungskräfte-Nachwuchses für Medienunternehmen, andererseits ermöglicht die Plattform den Studierenden über deren persönliche Profile eine Referenz auf deren im Rahmen des Studiums erstellte Medienproduktionen“, erklärt Ewald Volk, Leiter des Studiengangs Medienmanagement an der FH St. Pölten.

Lernen in Praxislaboren und bei Campus-Medien

Die vorgestellten Arbeiten sind Ergebnisse sogenannter Praxislabore. In diesen setzen die Studierenden ihr Wissen über Medienkonzeption und -produktion im Rahmen eines kompletten Projektes um. Oft wird mit realen Auftraggeberinnen und -auftraggebern nach einem Briefing ein Konzept erarbeitet, präsentiert und nach Abstimmung umgesetzt und finalisiert. Die Studierenden haben dadurch die Möglichkeit, reale Anforderungen zu erfüllen und einen Einblick in den Produktionsalltag von Medienunternehmen zu bekommen.

„Es macht Freude mit praktischem Know-How für Umsetzung und Technik zu unterstützen. An guten Ideen mangelt es den Studierenden nie und durch eine strukturierte Herangehensweise an die Vorbereitung und Produktion entstehen in unserem Praxislabor regelmäßig hochwertige Produkte“, sagt etwa Martin Janscha, Leiter des Praxislabors Bewegtbild.

Praktische Erfahrung in der Medienarbeit können Studierende des Medienmanagementstudiums bei Campus- und Ausbildungs-Medien an der FH St. Pölten sammeln: dem freien Campus & City Radio 94.4 sowie dem Print- und Online-Medien-Magazin SUMO. Zudem betreiben die Studierenden einen eigenen Youtube-Kanal.

Plattform auch für die Medienbranche relevant

Die Plattform macht die Studierenden-Projekte nun zentral für verschiedene Dialoggruppen auf einfache Weise zugänglich. KooperationspartnerInnen wie auch potenzielle Studierende können sich über medienmachen.at einen Einblick darüber verschaffen, was im Medienmanagement-Studium erschaffen und produziert wird.

Potenzielle ArbeitgeberInnen aus der Medienbranche können durch den Aufruf der einzelnen Studierenden-Profile auf einen Blick sehen, welche Projekte BewerberInnen bereits auf die Beine gestellt haben. Die Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen können in der Bewerbung aktiv auf ihr Profil und ihre Leistungen hinweisen.

Peter Hofbauer, federführender FH-Dozent bei der Entwicklung der Plattform, resümiert: „medienmachen.at demonstriert eindrucksvoll einerseits die Vielfalt des Bachelorstudiums Medienmanagement mit der Kombination aus wirtschaftlicher Kompetenz und journalistischen Arbeitsweisen und andererseits das hohe Niveau der studentischen Leistungen.“

Medienblog medienmachen.at
https://medienmachen.at

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