Marken-Sichtbarkeiten auf Instagram und Twitter.

Mercedes-Benz liegt gut aber gehört nicht zu den auf Instagram und Twitter am häufigsten abgebildeten Marken. Ganz oben stehen McDonald's und Nike.

Mercedes-Benz liegt auf Platz 21 der Top-100-Marken, die nach Sichtbarkeit und Häufigkeit ihre Logo-Präsenz auf Instagram und Twitter von Brandwatch gereiht wurden.  © Mikes Photos - Pexels.com

Die Sichtbarkeit von Marken-Logos bei Instagram und Twitter war ein Untersuchungsgegenstand von Brandwatch. Die auf Social Intelligence spezialisierte Unternehmensgruppe eruierte in der Zeit von 4. August bis 4. Oktober 2017 welche Marken mit ihren Logos auf Bilder in den beiden Social-Media-Diensten zu sehen waren und auf diese Weise Marken-Kontakte schufen. 

In der genannten Zeit wurden, laut Brandwatch, "100 Millionen Fotos" durchsucht und 300 Logos registriert. So entstand der Brand Visibility Report mit 100 Marken, die die höchsten Sichtbarkeitsraten aufweisen konnten. 

Die Top Ten dieser Top-100-Liste sind: 

  1. McDonald's - 889.710 durchschnittliche Fotos pro Monat
  2. Nike - 788.490
  3. Adidas - 772.520
  4. Coca-Cola - 501.150
  5. Emirates - 477.940
  6. Google - 463.150
  7. Apple - 445.880
  8. Amazon - 309.820
  9. Puma - 199.830
  10. Sky - 188.730

© Brandwatch Visibility Report Top 100
Im Falle der Häufigkeit von McDonald's-Bildern besagt diese Zahl, dass 21 neue Bilder pro Minute oder je ein neues Bild jede dritte Sekunde mit dem Logo" der Restaurant-Kette auf den beiden Social-Media-Plattformen zu sehen ist. Eines der sichtbarsten Bilder mit dem Logo des Unternehmen erzielte im Beobachtungszeitraum, so Brandwatch, "931 Mentions und wurde von 625.777 Followern gesehen". 

Die Methodik hinter dieser Auflistung: Die Logos wurden in zwei Schritten ausgewählt. Zunächst wurden Marken anhand von Umsatz- und Output-Listen, Branchen-Literatur und Social-Media-Daten ausgewählt. Diese wurden anschließend mit Marken-Rankings, wie etwa Fortune 500 oder Interbrand Best Global Brands, abgeglichen.

Im zweiten Schritt wurden die Unternehmen und Agenturen nach dem Volumen der Bilder, in denen sie auf Twitter und Instagram abgebildet wurden, geordnet und so daraus die Sichtbarkeit von 100 Top-Marken identifiziert. 

 

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