Hornbach hilft beim würdevollen Scheitern.

Bereue nicht und steh wieder auf appelliert Hornbach in der anlaufenden Frühjahrskampagne an private Projekt-Manager.

Scheitern ist nicht das Ende sondern ein neuer Anfang zu etwas möglicherweise viel Besserem. Hornbach und Heimat Berlin lehren die Poesie des Scheiterns. © Hornbach Österreich

Die Tage von Du lebst und Dein Projekt gehört nur dir sind gezählt. Jetzt geht es darum wahre Größe in der Stunde der Niederlage zu zeigen und Scheitern als Chance zu begreifen. Hornbach appelliert in der anlaufenden Frühjahrskampagne: Bereue nichts! Die Geschichte dazu kommt von Heimat Berlin.

Wie man es von Hornbach-Kampagnen gewohnt ist, steht ein Mann im Mittelpunkt der werblichen Inszenierung. Der Protagonist baut sich fernab der Zivilisation ein Refugium aus Holz. Er werkt und hämmert. Sein Sohn nähert sich, um des Vaters Fortschritte zu verfolgen. Der macht, euphorisiert vom Besuch seines Sprösslings, zwei Hammerschläge zu viel. Das gibt dem hölzernen Rohbau den Rest. Der stürzt in sich zusammen und begräbt den Do-it-yourself-Helden unter sich. Unter den Tränen des Sohnes legt sich der Staub. Wie Phönix aus der Asche steigt der Vater aus den Trümmern empor. Die Tränen des Kindes trocken im kehligen Lachen des Vaters. Sie liegen sich in den Armen und feiern die Auferstehung des Heimwerker-Königs. Und der moderne Sisyphus beginnt von Neuem mit dem Bau seines Hauses.

Guido Heffels, Kreativchef von Heimat Berlin, erklärt wofür diese Geschichte steht: "Es war an der Zeit, das Bild des notorischen Helden einmal zu brechen und ihn am Ende dann eben doch als Sieger aus den Trümmern seines Schaffens aufsteigen zu lassen". Deren tiefere Bedeutung beschreibt Heffels so: "Ausprobieren, mutig sein, mit allem was dazugehört, eben auch die mögliche Niederlage, sind in unserer Kultur eher spöttisch belächelte Tugenden und eigentlich keine Option". Der Satz könnte auch aus einem Entrepreneur-Seminar für angehende Gründer sein.

Josef Zinner, Marketingleiter Hornbach Österreich, fügt hinzu, dass "diese Kampagne eine leidenschaftliche Einladung sei, sich selbst in Frühjahrsprojekten und darüber hinaus auszuprobieren. Auch wenn dabei einmal was misslingt". Er betont: "Bereuen sollte man höchstens das, was man nicht getan hat". 

Am 17. März geht es mit dieser Kampagne los. 

Credits:

Auftraggeber: Hornbach; Agentur: Heimat Berlin; Kampagne: Bereue nichts; Verbreitungsgebiet: Österreich, Deutschland, Schweiz, Niederlande, Luxemburg, Schweden, Tschechien, Slowakei, Rumänien; 

Medien-Mix: TV, Digital (Website, Bewegtbild, Display, Social Media), Print, Radio, Out-of-Home, Point-of-Sale; 

Bewegtbild-Produktion: Czar; Regie: Andreas Nilsson;  Audio-Produktion: Andy Hull, Robert McDowell.

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