Agiles Marketing: Growth Hacking-Pionier Hackabu in Wien.

Klassische Unternehmen & Konzerne nehmen verstärkt Startup-Wachstumsturbo Growth Hacking ins Visier

Wie Growth Marketing funktioniert © Hackabu

Das Phänomen Growth Hacking greift dieser Tage aus vielen Gründen im großen Stil auf die Konzernwelt über. Ende März wird erstmals in Österreich von Hackabu, einem in diesem Bereich agierenden Player, ein maßgeschneiderter Growth Hacking-Workshop für Corporates angeobten.

Was ist Growth Hacking?

Unter Growth Hacking oder auch Growth Marketing versteht man einen neuen, agileren Marketingprozess, der schneller wirksame Hebel für Wachstum identifiziert und anwendet. Es handelt sich dabei de facto um eine neue Art Marketing zu denken, die bereits Unternehmen wie Airbnb, Facebook, Dropbox oder Slack groß gemacht hat. Im Kern davon stehen verschiedene Wachstums-„Hacks“, die in kurzen Zeiträumen (Sprints) auf ihre Wirksamkeit getestet werden, stark datenbasiert sind und kosteneffizient sowie zeitnahe überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen sollen.

Genau hier kommen gerade in jüngster Zeit verstärkt Corporates, Konzerne und etablierte Unternehmen ins Spiel. Beachtliche Resultate bei erfolgreich agierenden Startups wecken immer stärkeres Interesse, dieser neuen Form des Marketings auch in der Corporate-Welt anzuwenden.

Tamir Israely, Gründer von Hackabu, über diesen grassierenden Trend: „Die ersten Reaktionen unserer Corporate-Kunden, wenn wir ihnen Growth Hacking vorstellen, ist oft Zweifel und etwas Misstrauen. Gefolgt von einem AHA- und WOW-Effekt mit der Frage, wo dieser neue Marketing-Zugang gelernt werden kann. Genau dieses enorme Interesse und der offensichtliche Bedarf hat uns dazu bewogen, verstärkt in Richtung Corporates und eine eigene Ausbildungsschiene zu investieren.“

Neues Workshop-Konzept

Den Beginn bildet ein neuartiges Workshop-Konzept: „Corporate Growth Hacking Workshop“ – ein zweitägiges Intensiv-Format für alle, wie es auf der Veranstaltungsseite heißt „die ihr Unternehmen oder ihren Konzern auf die Wachstums-Überholspur führen wollen.“ Israely erklärt: „Sehr viele Marketing- und Sales- Führungskräfte größerer Unternehmen sind noch nie mit dem Thema Growth-Hacking in Berührung gekommen. Selbst wenn, standen sie dann vor dem Problem, wie man diese neue Marketing-Disziplin auf etablierte größere Unternehmen umlegt. Genau hier haben wir Wege und Zugänge entwickelt um auch unkonventionellere und traditionell kostensparende Startup-Methoden für klassische Corporates anwendbar zu machen.“

Zweite Zielgruppe des Workshops neben Corporates sind sogenannte Scale-Ups, also reifere Startups und Unternehmen, die bereits ein erfolgreiches Geschäftsmodel haben, und nun massiv expandieren und skalieren wollen.

„Wer Angst hat neue Wege zu gehen, ist bei uns falsch“

Was Initiator und Hackabu-Geschäftsführer Tamir Israely noch wichtig zu erwähnen ist: „Wir sehen diese Veranstaltung nicht, wie es vordergründig scheinen würde, als Sales-Format für unsere Services, weil wir ohnedies eine viel größere Nachfrage an Kunden haben, als wir bedienen können. Wir wollen nur mit Unternehmen arbeiten, die den neuen Zugang ernst nehmen, Veränderung aktiv anstreben und den selben Enthusiasmus dafür haben wie wir. Wer Angst hat, neue Wege zu gehen, ist falsch bei uns.“

A1, Post, Red Zac, easybank & Co. setzen bereits auf Growth Hacking

Nicht einmal ein Jahr alt, hat Hackabu mit dieser Strategie bereits etliche namhafte Player von A1, Post, Red Zac, easybank & Co. aktiv an Bord und seine Belegschaft auf gut 30 Mitarbeiter vervielfacht.

Daniel Döller, seines Zeichens Leiter Energieservice der österreichischen Post und einer der ersten großen Kunden von Hackabu zieht jedenfalls bisher sehr zufrieden Bilanz: „Wir sind nicht nur von den Resultaten sondern vor allem von der neuen Denk- und gemeinsamen Arbeitsweise mit Hackabu sehr angetan. Für mich ist Growth Hacking die neue Generation der Online-Vermarktung. Ziele setzen, Experimente durchführen, Budget richtig einsetzen und dabei noch das eigene Team innerhalb des Unternehmens zu Experten ausbilden lassen. Für mich und die österreichische Post ist das ein sehr innovativer Ansatz.“ Döller wird übrigens selbst beim Corporate-Workshop mitwirken und seinen Branchenkollegen auch die Perspektive von Unternehmensseite näherbringen.

Eckdaten und Infos zum Corporate-Workshop Growth Hacking

Der Workshop findet am 28. und 29. März 2018 im größten Startup-Zentrum Mitteleuropas WeXelerate statt, wird in Englisch gehalten und kostet zwischen 970 (Earlybird) und 1.200 Euro. Unterrichtet wird von nationalen und internationalen-Growth-Experten, das komplette Lineup soll zeitnahe folgen. Die Teilnehmerzahl ist mit 40 Plätzen stark limitiert, um auch auf die einzelnen Unternehmen und Konzerne direkt einzugehen und erste Ansätze anhand aktueller Firmenstrukturen zu erarbeiten. Ziel ist, die angehenden Corporate-Growthacker dann auch mit konkreten Ideen für eine tatsächliche Umsetzung zurück zu ihren Unternehmen zu schicken. Genauere inhaltliche Infos und Tickets zum Workshop gibt es hier: http://hackabu.com/workshop/.

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