Adobe und Microsoft weiten Kooperation aus.

Die Konzerne stärken einander durch die wechselseitige Produkt-Integration in den Bereichen E-Signatur und cloud-basierender Team-Arbeit.

Adobe und Microsoft vertiefen ihre strategische Zusammenarbeit weiter.  © Adobe

Adobe und Microsoft dehnen ihr seit Jahresbeginn laufende strategische Partnerschaft aus. Seit 7. September ist Adobe Sign, ein Dienst im Bereich der elektronischen Signatur, offiziell "bevorzugte Lösung des gesamten Microsoft-Portfolios", inklusive der, wie beziffert wird, "monatlich 100 Millionen aktiven Business-Nutzer von Microsoft Office 365". 

Im Gegenzug wird Microsoft Teams, eine chat-basierende Arbeitsumgebung von Microsoft Office 365, der präferierte Collaboration-Dienst für Adobes Creative Cloud, Document Clound und Experience Cloud. Parallel zu Produkt-Integrationen wird Adobe Microsoft Azure zur "bevorzugten Cloud-Plattform für Adobe Sign" machen. 

Ziel dieses wechselseitigen Leistungsausbaus ist, Einzel- und Gruppenanwendern effiziente Zusammenarbeit und Kommunikation sowie schnellere Entscheidungen zu ermöglichen. 

Konkret soll die Verknüpfung von Microsoft Office 365 und Adobe Sign "eine schnellere und sicherere Signierung in, beispielsweise, den Microsoft-Anwendungen Office, Powerpoint und Outlook" ermöglichen. Jene von Adobe Sign und Microsoft Teams soll die elektronische Erstellung, Genehmigung und Unterzeichnung von Vereinbarungen Teams übergreifend beschleunigen. 

Das Verbinden von Adobes Creative Clound und Stock mit Microsoft Teams soll sich bei Adobe-Nutzern auf die Qualität ihrer Teamarbeit, wo Rückmeldungen, wiederkehrende Arbeitsabläufe und Entscheidungen noch schneller erfolgen, steigern. Die Microsoft-Anwendung wird zu einem späteren Zeitpunkt in die Experience Cloud von Adobe eingebunden.

 

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