5G Frequenzen-Versteigerung: Neue Netze, neue Chancen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) diskutierten Experten am 22. März 2018 über bevorstehende Versteigerung der 5G Lizenzen und die möglichen Auswirkungen.

Das Internet der Dinge braucht 5G © jeferrb - Pixabay.com

Egal ob Industrie 4.0, Internet der Dinge oder autonomes Fahren: Ohne neue Übertragungstechnologien ist Stillstand angesagt. Deshalb wirft die für Herbst 2018 geplante Versteigerung der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G schon ihre Schatten voraus.

Nur keinen Euro zu viel zahlen

Jeder Euro, der zu viel in die Auktion fließt, wird beim Infrastrukturausbau fehlen, heißt es von den Mobilfunkern. Werden hier falsche Entscheidungen getroffen, sei ein nachhaltiger Schaden für viele Industrien und eine Abwertung des Wirtschaftsstandorts Österreichs absehbar. Im Rahmen dessen ist auch ein weiterer Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur notwendig. Für das Internet der Dinge wiederum braucht es eigene Netze – günstig, stromsparend und gebäudedurchdringend.

Wie sieht das Mobilfunknetz der Zukunft aus? Welche Anwendungen werden in der Gigabit-Gesellschaft möglich? Und wer profitiert davon? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 22. März 2018, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Johannes Gungl (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH). Mit ihm diskutieren im Anschluss Expertinnen und Experten. Einlass: 19:00, Beginn: 19:30.

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