Video-Content schafft Marketing-Mehrwert.

Stefan Huber von der Agentur how2 liefert Praxistipps, wie Video-Content relevant werden kann und aus der Video-Flut hervorsticht.

Stefan Huber, Gründer der Agentur how2, vermittelt Praxis-Tipps zur Realisierung von effektivem Video-Content, der Markenwahrnehmung in der digitalen Inhalteflut schafft.  © how2 AG

Video-Content kann viel. Täglich werden eine Milliarden Stunden YouTube-Videos weltweit konsumiert. Das ist viel und vielleicht beängstigend. Der Ausweg aus dieser Flut ist für Stefan Huber, Gründer der how2 AG, die Geschichte, die Idee. "Wir müssen aufwachen. Wir müssen mithalten", sagt er. Das Tempo in dem wir uns bewegen ist schwindelerregend und atemberaubend. Huber: "Noch sind wir beschäftigt YouTube und Facebook-Videos in den Griff zu bekommen". Schon zieht mit Artificial Intelligence die nächste auch für die Inhalte-Schaffung Ära in der Kommunikationsbranche ein. 

Video-Content kann noch sehr viel Wirkung erzeugen, sagt Huber. Wenn gewisse Regeln beachtet werden. Eine Vorgabe ist, klare Ziele zu definieren und die Zielgruppe(n) von Content eingrenzen. Und Ziele müssen natürlich messbar sein. Vermutungen sind keine Lösungen, konstatiert er. 

Arbeiten sie mit Storytelling, empfiehlt Huber dem ContentDay-Publikum. Nutzen sie Treiberbäume und optimieren sie diese. "Zalando beschäftigt 250 Analytics-Experten, um zu messen und zu optimieren", verweist der Video-Experte. Analyse und Kreativität müssen Hand in Hand gehen. 

"YouTube ist für Unternehmen eine Art Müllhalde", macht Huber aufmerksam. Es wird Content, der sich irgendwie bewegt, hochgeladen. Was er damit sagen will, ist: Verbreitungswege von Videos müssen analysiert und bewertet werden. Jeden Kanal muss man für sich betrachten. Jeder Kanal braucht eigenen Content. Ein Inhalt für alle Verbreitungswege ist nicht mehr zielführend. Diese Strategie geht nach hinten los, warnt Huber. 

Unternehmen brauchen für ihre Videos Gestaltungsrichtlinien. Ohne derartiger Regularien, die in die Marken- und Unternehmenswahrnehmung einzahlen, wird dazu beigetragen, dass die "Müllhalde" auf YouTube weiter wächst. 

Zur Festlegung einer Content-Strategie ist, so Huber, zwischen Help-, Hub- und Hero-Content zu unterscheiden. Anleitung liefert das YouTube Creator Playbook für Brands auf das Huber in einem Blog-Beitrag näher eingeht und daran in Praxis erprobte wirkungsvolle Strategien für Video-Inhalte erklärt.

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