Ulysse Nardin-Uhr via Smartphone verkauft.

Die 205.000 Schweizer Franken teure und über Chronext angebotene Uhr wurde im Zuge eines M-Commerce-Geschäftes verkauft.

Chronext konnte für einen Interessenten eine 205.000 Schweizer Franken teure Schweizer Uhr auftreiben und an diesen verkaufen. Für das E-Commerce-Unternehmen eine Sternstunde der bisherigen Marktplatz-Tätigkeit.  © Chronext

"Das ist die teuerste Uhr, die bislang europaweit online mittels Smartphone bei uns gekauft wurde", kommentiert Philipp Man, CEO und Mitgründer von Chronext, das "Konsum-Ereignis". Über die Plattform wechselte eine 205.000 Schweizer Franken teure Uhr der Schweizer Manufaktur Ulysse Nardin den Besitzer. Es handelte sich dabei um eine der insgesamt 18 Exemplare des Modells Grand Deck Marine Tourbillon.

Der Käufer erwarb die Luxusuhr via iPhone und bezahlte mit Kreditkarte. Aufgrund des Wertes der Uhr kann man von einer M-Commerce-Sternstunde sprechen. Der Chronext-CEO interpretiert diesen Handel so: "Dieses Beispiel zeigt, dass sich das Geschäft mit der Haute Horlogerie vermehrt ins Internet verlegt". Für Man ist das der Beweis für die digitale Transformation des Luxusuhren-Geschäftes. Außerdem ist der Kauf auch ein Signal für das Leistungsvermögen des Marktplatzes Chronext. 

Der Kauf der Ulysse Nardin-Uhr lief so ab: Der Käufer ließ mittels Chronexts WatchHunter Service nach der gewünschten Uhr suchen. Dabei machen sich Uhren-Experten auf die gezielte Suche nach angefragten Modellen. Chronext fand das gewünschte Modell in den USA. Von der Käufer-Anfrage bis zur Auslieferung des gekauften Uhren-Modells dauerte es, laut Man, zehn Tage. Dessen Übergabe erfolgte persönlich durch das Chronext-Management. Der Käufer der Ulysse Nardin-Uhr erwarb im Anschluss an deren Übergabe noch ein Patek-Philippe-Modell. 

 

 

Tunnel23
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