Rückabwicklung von Online-Käufen.

Aus Sicht von Klarna hängt die Einfachheit der Rückabwicklung von Online-Käufen auch von angebotenen Payment-Methoden ab, die über mobile Endgeräte steuerbar sein sollten.

Christian Renk, Klarna Österreich-Geschäftsführer: "Nicht nur die Retoure einer Ware hat im Online-Handel einfach zu sein. Auch die Rückabwicklung eines Kaufes durch die Rücküberweisung eines bereits bezahlten Betrages sollt im Idealfall rasch und mobil sein." © Klarna

Die kostenlosen und einfache Retour-Sendung bestellter Ware ist ein entscheidender Faktor für die Wirksam- und Durchsetzungsfähigkeit von Online-Shopping. Ob eine Rücksendung für Konsumenten dann auch tatsächlich problemlos ist, hängt, wie man seitens Klarna zu bedenken gibt, nicht auch zuletzt "von der gewählten Bezahl-Methode ab". Denn Konsumenten wollen nicht nur bestellte Ware retournieren, sondern, vorausgesetzt Bestellung wurden bereits bezahlt, auch die Zahlung rückabwickeln und vom Händler wieder ihr Geld bekommen. 

Diese Kauf-Rückabwicklung sollte, aus Sicht von Klarna-Österreich-Geschäftsführer Christian Renk, idealerweise "rasch und mobil" erfolgen. Die Hinweise, dass ein Kauf auch ohne Aufwand rückgängig gemacht werden kann, finden sich laut Renk in den Kassenbereichen von Online-Shops und den dort ausgewiesenen Bezahl-Methoden. 

Der Payment-Anbieter Klarna stellt Konsumenten eine App, über die alle Rechnung von Online-Einkäufen auf Smartphones verwaltet werden können. Die mit Klarna gemachten Online-Käufe werden in dieser App registriert und der Status der dazugehörigen Rechnungen angezeigt. Werden dann Waren retourniert, wird das in der betreffenden Rechnung in der App vermerkt. Die Zahlungsabwicklung wird dann gestoppt. Dann wird der Status der Rückabwicklung aktualisiert, sobald die Rücksendung bei einem Händler eingetroffen und/oder der dafür bezahlte Betrag rückerstattet wird. Die App sorgt für die Stornierung der Rechnung und löst die Rücküberweisung des in Rechnung gestellten Betrages an Kunden automatisch aus.