Hälfte aller Weihnachtsgeschenke wird online gekauft.

Jedes zweite Weihnachtsgeschenk in Österreich wird online eingekauft. Die Zahl der nur stationär einkaufenden Konsumenten geht weiter zurück.

Fast die Hälfte der in Österreich an den kommenden Weihnachtsfeiertagen verschenkten Produkte und Services werden online gekauft. Die Konsumenten im Land sind im E-Commerce und Online-Handel angekommen.  © jill111 - Pixabay.com

Konsument in Österreich sind im Online-Handel angekommen. Paysafecard analysierte einen aktuellen Status des Online-Konsums. Diese Weihnachten wird bereits annähernd die Hälfte aller Geschenke online erworben, während nur mehr zwölf Prozent der Konsumentn im Land ausschließlich stationär einkaufen.

Noch hat der stationäre Handel seine dominante Stellung: Nur knapp fünf Prozent der von Paysafecard Befragten kaufen Weihnachtsgeschenke ausschließlich online. Insgesamt lässt jeder Österreicher im Schnitt 250 Euro für Weihnachtsgeschenke springen.

Auf das Jahr umgerechnet gibt jeder Österreicher nach eigenen Angaben pro Monat 82 Euro im Internet aus. Keinerlei Online-Ausgaben verzeichnen nur noch 3,1 Prozent der Bevölkerung; während am anderen Ende der Skala schon mehr als zwölf Prozent der Befragten über 400 Euro pro Monat online ausgeben.

© Renee Del Missier
Udo Müller, CEO von Paysafecard: "Unsere Auswertungen bestätigen, dass Österreicher gerne online einkaufen. Beim Bezahlen mit Kreditkarte oder mittels Überweisungen von Konten endet dann die Freude und die Bedenken überwiegen ganz klar." Diesen Konsumenten stellt das Unternehmen, wie Müller betont,  "ein Zahlungsmittel bereit, das ohne Eingabe von Daten auskommt und daher absolute Datensicherheit bietet". 

Die Befragung der Konsumenten brachte folgendes für Paysafecard vorteilhaftes Ergebnis: "90 Prozent der Befragten erklären, dass Datensicherheit ihnen 'sehr wichtig' sei, gefolgt von Gebührenfreiheit (74,3 Prozent) und der Übersicht über die eigenen Ausgaben (66,3 Prozent)." Schnelligkeit, so Müller, ist dagegen nur für 52,8 Prozent der Interviewten wichtig. Das ist ein Hinweis darauf, dass Sicherheit ganz klar vor Tempo geht. "Die Eingabe von persönlichen Daten bei Online-Einkäufen - und dazu zählt bereits die Kreditkartennummer, ganz zu schweigen von Kontonummer oder Wohnadresse - verursacht bei zwei von drei Befragten Unwohlsein", schließt der Paysafecard-CEO seine Erklärungen der Ergebnisse der angestellten Studie. 

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