Camping.info und Max Camping kooperieren.

Das österreichische und deutsche Unternehmen wollen die Digitalisierung der Campingbranche in Europa vorantreiben.

Maximilian Möhrle (Max Camping) und Erwin Oberascher (Camping.info) vereinbarten eine weitreichende Kooperation, um die Digitalisierung der europäischen Campingbranche voranzutreiben. © Camping.Info

Camping.info und Max Camping vereinbarten eine "weitreichende Partnerschaft", die die Digitalisierung der Campingbranche in Europa, vor allem im Bereich der Online-Buchungen, zum Ziel hat. Das Potenzial ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit wird mit "jährlich 377 Millionen Nächtigungen" und deren Tendenz stark zu steigen, beziffert. 

Das deutsche und von Maximilian Möhrle geführte Unternehmen gilt als Vorreiter im Bereich der elektronischen Campingplatz-Buchungen und verfügt über mehrjährige Kompetenz auf diesem Gebiet. Erwin Oberascher ist mit dem österreichischen Unternehmen Camping.info bringt den Zugang zu, laut eigenen Aussagen, "mehr als 22.000 Campingplätzen in 44 europäischen Ländern" in die Kooperation ein. Das Portal verzeichnet 43 Millionen Zugriffe pro Jahr, steht in 27 Sprachen zur Verfügung und erreicht 118.000 registrierte User sowie 55.000 Facebook-Fans.

Im ersten Schritt der gemeinsamen Kooperation wird die Buchungstechnologie von Max Camping in Camping.info integriert. Anschließend wird Camping.info als erste Adresse für Camping-Urlauber im deutschsprachigen Raum positioniert. In weiterer Folge werden die digitalen Angebote des Portals vereinheitlicht und optisch modernisiert. Mittelfristig soll Camping.info als gemeinsames Informations-, Bewertungs- und Buchungsportal auch international ausgerollt und ausgebaut werden. 

"Die Buchung von Camping-Urlauben muss einfacher werden und wird in Zukunft auch über Internet und Smartphone möglich sein", sind sich Möhrle und Oberascher einig.

Der Markt: 2016 verzeichnete die deutsche Camping-Branche 30.462.361 und die österreichschen Anbieter 5.932.418 Nächtigungen. In Deutschland wuchsen die Nächtigungen von 2015 auf 2016 um 4,3 und in Österreich um 8,8 Prozent. 

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