21 E-Mails landen durchschnittlich pro Tag im Posteingang.

Drei von zehn Berufstätigen erhalten mehr als 30 dienstliche E-Mails pro Tag. Im Durchschnitt bekommen die 50- bis 64-Jährigen die meisten E-Mails.

© Foto: Micky Aldridge Werbeplanung.at

E-Mails sind für viele Berufstätige die wichtigste Form der Kommunikation: 21 Mails gehen durchschnittlich pro Tag im beruflichen Postfach ein – drei mehr als noch vor vier Jahren. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach erhalten drei von zehn Berufstätigen, die dienstlich E-Mails nutzen (30 Prozent), mehr als 30 E-Mails pro Tag. Bei 8 Prozent sind es sogar 50 und mehr. „Die E-Mail wurde schon tot gesagt, ist aber lebendiger denn je. Trotz neuer Kommunikationskanäle wie Kurznachrichtendienste und Kollaborations-Tools bleibt die E-Mail für die meisten Berufstätigen das Kommunikationsmittel Nummer Eins“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Jeder Fünfte hat keine berufliche E-Mailadresse

Je älter die Berufstätigen sind, umso mehr Mails gehen ein. Während unter 30-jährige Berufstätige durchschnittlich 15 E-Mails pro Tag erhalten, liegen die 30- bis 49- Jährigen bei 21 Mails und die 50- bis 64-Jährigen bei 25 beruflichen Mails pro Tag. Fast jeder fünfte Erwerbstätige (18 Prozent) gibt im Übrigen an, keine berufliche E-Mail-Adresse zu besitzen.

Digital-News aus der Branche in Ihr Postfach

updatedigital.at hat viele Ausprägungen mit einem Ziel: Die österreichische Digital-Marketing-Branche bestmöglich zu versorgen. Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie einmal pro Tag eine Übersicht mit den aktuellsten Nachrichten der Digital-Branche.

Newsletter abonnieren