Wunderman gliedert KKLD ein.

Reorganisation in der deutschen WPP-Gruppe. Die Kreativ- und Innovationsagentur KKLD wird Wunderman zu- und dort eingeordnet.

Joachim Bader, Wunderman Central Europe-CEO, und Alexander Diehl, KKLD-Gründer und -Geschäftsführer, machen seit 1. Juli 2017 gemeinsame Sachen von denen Marken und Konsumenten erlebnisreich profitieren sollen.  © KKLD

KKLD ist seit 2012 Mitglied der WPP Group. Die Agentur ist auf digitale Innovationen und Transformation sowie auf Customer Experience spezialisiert. Diese Kompetenzen sowie die Betreuung von Brands wie BMW, Mini, Bayer, Panasonic, Alphabet oder auch Kaspersky Lab sind seit 1. Juli der Digital-Agentur Wunderman zugeordnet. 

Die ebenfalls WPP gehörende Wunderman erweitere, wie es dazu heißt, die Expertise und Kapazitäten in den Beriechen Customer Experience, digitale Transformation und Service Design. Gemeinsam sollen "neue Kunden und neue Märkte" erschlossen werden.

KKLD-Gründer und -Geschäftsführer Alexander Diehl und Joachim Bader, CEO Wunderman Central Europe erklären unisono, dass sie "das gleiche Verständnis davon haben, was wir Marken bieten müssen, um ihnen ein relevanter Partner für die digitale Transformation zu sein". Für sie ist der "Dreiklang aus Data Insights, exzellenter Kreation und digitalen Technologien der Schlüssel zu perfekten Customer Experience".

Diehl führt wie bisher gemeinsam mit Stephan Lämmermann die Geschäfte von KKLD. Die Agentur-Marke soll, aus heutiger Sicht, bestehen bleiben. 

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