SlopeLift gewinnt Etats von Hochbeet.com und GustaGarden.com.

Über zwei Neukunden aus dem Startup-Bereich freut sich die Wiener Performance-Marketing-Agentur SlopeLift.

Das heimische Startup Gusta Garden hat den Aufbau und Launch seines Onlineshops sowie die Vermarktung der Produktrange in die Hände von SlopeLift gelegt © Gusta Garden

Sowohl Hochbeet.com, als auch GustaGarden.com werden vom Team um SlopeLift-Gründer Konstantin Kasapis künftig von der Agentur betreut. „Growth Hacking heißt das Zauberwort! Growth Hacking wurde von Startups entwickelt und ist eine Marketingtechnik, die auf Kreativität, analytischem Denken und dem Einsatz von Online Marketing setzt, um den Absatz zu fördern und rasch Bekanntheit zu erlangen“, erklärt Kasapis und fährt fort: „Growth Hacking begleitet mich eigentlich seit 1999. Schon damals habe ich mit genau diesen Maßnahmen Flugbuchungen in die Höhe getrieben und eBanking-Systeme kundenfreundlicher gestaltet. Nur hat man das damals noch nicht Growth Hacking genannt.“

Maßnahmenbündel

Für Hochbeet.com kümmert sich das SlopeLift-Team um Growth Hacking Consultant Sabine Schönfellner seit kurzem um den kompletten Online-Vertrieb. „Wir haben nicht nur die Website Hochbeet.com für Armin Buttazoni und seine Produkte komplett neu gestaltet, sondern auch den gesamten Sales Funnel aufgrund datenbasierter Informationen modelliert. Die Kunden können jetzt mit Hilfe eines Konfigurators ihr ganz persönliches Hochbeet kreieren“, schildert Growth Hacking-Expertin Schönfellner.

Die ersten Erfolge mit Hochbeet.com haben nun zu einem weiteren Kundengewinn geführt: Das heimische Startup Gusta Garden hat den Aufbau und Launch seines Onlineshops sowie die Vermarktung der Produktrange in die Hände von SlopeLift gelegt: Gusta Garden ist der Erfinder des ersten Kartoffelturms für die Eigenzüchtung von Kartoffeln und hat dafür die Marke Paul Potato kreiert. „Sowohl bei Hochbeet.com, als auch bei Gusta Garden ging es darum, rasch Wachstum zu generieren, um die Unternehmen und ihre Produkte nachhaltig im Markt zu etablieren. Dieses Ziel wurde bravourös erreicht“, freut sich SlopeLift-Geschäftsführer Kasapis: „Vor derartigen Herausforderungen stehen aber die meisten Startups. An den Ideen mangelt es schließlich nicht, bloß bei der Umsetzung happert es vielerorts. Schade, dass viele Startups in der Phase stecken bleiben, in der mit inhaltsleeren Buzzwords um sich geworfen wird, anstatt die wirklichen Probleme anzugehen. Richtig betriebenes Growth Hacking wäre für viele die allerwichtigste Maßnahme zum Start.“

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