Schlecht gepflegte Daten: Die tickende Zeitbombe im Bereich AML Compliance.

Unzureichende Datenqualität stellt die größte Herausforderung beim Compliance-Screening zur erfolgreichen Bekämpfung der Geldwäsche (Anti-Money Laundering, AML) dar. Laut einer aktuellen Umfrage sind 63% der Compliance-Verantwortlichen der Ansicht, dass sie ihren Daten nicht trauen können.

© geralt - Pixabay

Die Ironie besteht darin, dass Compliance-Beauftragte zwar keine Kontrolle über die Qualität ihrer Daten haben, aber für die Folgen mangelhafter Daten verantwortlich sind. Dazu zählen beispielsweise häufige Fehlalarme sowie unnötige Due-Diligence-Prüfungen sowie die ultimative Gefahr einen echten Treffer zu übersehen, was zu hohen Bußgeldern und Reputationsschäden führen kann.

Um die Probleme, die mit fehlerhaften Daten einhergehen, einzugrenzen und den Compliance-Beauftragten die volle Kontrolle über ihre Ergebnisse zu ermöglichen, hat Innovative Systems nun FinScan® Premium* veröffentlicht, eine AML-Screening-Plattform, die auf künstlicher Intelligenz und den Erkenntnissen aus Algorithmic Learning mit mehr als 100 Milliarden gescannten Datenpunkten pro Jahr und fünf Jahrzehnten Erfahrung bei der Optimierung von Daten aufbaut. Das Ergebnis sind Compliance-taugliche Daten, die für die Überprüfung von Beobachtungslisten aufbereitet sind.

FinScan Premium ist auf Qualitätsprobleme wie Duplikate, inkonsistente Formate, Dummy-Daten und nicht in dedizierten Namensfeldern abgelegte Kundennamen ausgerichtet, und kann so Fehlalarme und das Risiko der Nichtaufdeckung von echten Verfehlungen um durchschnittlich 50% senken. Sehen sie dazu den folgenden Video

"Das steigende Volumen der Daten an sich und die Probleme bei den Daten selbst machen den Abgleich mit Sanktionslisten zur Herausforderung", sagt Martin Schofield, Experte für AML Compliance und Wirtschaftskriminalität. "FinScan Premium sorgt für saubere Daten, was Risiken und Falschmeldungen eingrenzt, so dass wertvolle Compliance-Ressourcen dort eingesetzt werden können, wo sie wirklich benötigt werden. Dies ermöglicht den Compliance-Verantwortlichen die Kontrolle über ihre Daten und damit über den Gesamterfolg ihres Compliance-Programms".

Randal Skipper, President, Worldwide Field Operations bei FinScan, erklärt, "Compliance-Beauftragte sind oft erstaunt, wenn wir ihnen konkrete Beispiele für ihre eigenen Datenfehler aufzeigen, die zu Falschmeldungen und potenziellen Risiken führen. Das passiert sogar bei Datenqualitätskontrollen in den Unternehmenssystemen. Die Daten mögen für bestimmte Zwecke ausreichen, sind aber bei weitem nicht gut genug für ein effektives Compliance-Screening-Programm. Wir haben, um der Compliance-Community zu helfen die Ursache dieses Problems anzugehen, den sogenannten FinScan Challenge eingeführt".

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