Onlinewerbung wächst heuer netto um 14 Prozent.

Erstmals liefert die Werbeplanung.at Prognose Nettozahlen zum heimischen Onlinemarkt. Für 2015 geht Werbeplanung.at in seiner Prognose von einem Onlinewerbeplus im Umfang von 14 Prozent aus

© Spendingprognose 2015 netto Werbeplanung.at

Mit einem Plus bei den Nettowerbespendings für Onlinewerbung von 14 Prozent wird der heimische Onlinemarkt wohl leben können. Mit dem in der Werbeplanung.at Prognose errechneten Wachstum wird die Entwicklung der vergangenen Jahre in etwa fortgeschrieben. Seit Jahren legt Onlinewerbung in all ihren Spielarten im zarten zweistelligen Bereich zu. Wie Werbeplanung.at zu seiner Einschätzung der Entwicklung des Onlinewerbevolumens kommt, ist schnell erklärt: Rund 100 telefonische und Face-to-Face-Interviews mit relevanten Vertretern der heimischen Digital-Marketing- und Digital-Medien-Branche bei Medienhäusern, Mediaagenturen, Vermarktern sowie Spezialagenturen – etwa für Search Engine Optimization (SEO) und Search Engine Marketing (SEM) oder Performance – bilden die Basis für die von Werbeplanung.at zum mittlerweile neunten Mal präsentierte Werbeplanung.at Prognose. Gegenstand der allgemein anerkannten und von Branchenvertretern geschätzten Werbeplanung.at Prognose ist eine Einschätzung des Onlinewerbevolumens für das vergangene Jahr sowie eine Prognose der Onlinewerbespending-Entwicklung für das laufende Jahr.

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Validere Abbildung des Marktes

Was heuer erstmals anders ist: Die Werbeplanung.at Prognose hat erstmalig Nettozahlen zum heimischen Onlinemarkt errechnet und bewegt sich damit im internationalen Trend. Schließlich weist auch der deutsche Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) seit Beginn des Jahres 2014 Nettozahlen und damit „eine validere Abbildung der Marktgegebenheiten“ aus. Nicht zuletzt dieser Vorstoß des OVK, aber auch das steigende Bedürfnis der Digital Community in Österreich nach realistischen Angaben zu den Online-werbeausgaben haben uns von Werbeplanung.at nun dazu verleitet, in Absprache mit rund 100 Entscheidern bei Medien, Vermarktern und Mediaagenturen Nettozahlen zu errechnen, die der Realität möglichst nahe kommen. „Wir fühlen uns zur Transparenz verpflichtet und nicht zur Verschleierung“, erklärt denn auch Werbeplanung.at-Gründer und Herausgeber Bernd Platzer: „Mit der Errechnung von Nettozahlen liefern wir von Werbeplanung.at sämtlichen Marktteilnehmern eine bessere Entscheidungsgrundlage für ihr Business. Das Wachstum bei den Bruttowerbeausgaben spiegelt sich nämlich bei den tatsächlichen Einnahmen von Medien und Vermarktern kaum mehr wider. Und eben weil die Brutto-Netto-Schere immer weiter aufgeht, braucht es Nettozahlen, damit die Marktlage möglichst valide wiedergegeben wird.“

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Wie international üblich, ließ Werbeplanung.at auch heuer wieder Onlineanzeigen in Rubrikenmärkten (Immobilien-, Automobil- und Stellenanzeigen) und Verzeichnissen in die Einschätzung des Status quo sowie in die Prognose einfließen. Immerhin macht der Bruttowerbewert der Schaltungen von Immobilien-, Automobil- und Stellenanzeigen in Rubrikenmärkten sowie Einschaltungen in Verzeichnissen bereits stolze 115 Millionen Euro aus.

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Übrigens: Die komplette Werbeplanung.at Prognose 2015 liefert Detailanalysen über die Spendings in den Bereichen klassische Onlinewerbung gesamt, Bewegtbildwerbung (In-Stream, In-Page), Mobile Display, Suchwortvermarktung sowie Classifieds/Verzeichnisse. Die Studie bietet eine eingehende Übersicht über die Brutto- und Nettospendings im heimischen Markt sowie die Marktstärke von Medien, Vermarktern und Mediaagenturen. Die Studie kostet 2.700 Euro exklusive MwSt. und kann unter office@werbeplanung.at bestellt werden.

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